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Beratung in Produktionslogistik

Produktionslogistik

Produktionslogistik erstreckt sich auf die Organisation von Transformation, Veschiebung, Speicherung und Kontroll der Güter ausgehend von der Bestellung der Ausgangsmaterialien bis zur Auslieferung der Fertigprodukte an den Kunden.

Aufgrund des ständig steigenden wirtschaftlichen Drucks und Wettbewerbdrucks ist die effektive Organisation ihrer Logistikkette eine Notwendigkeit für Firmen aus der Industrie geworden. Kosten müssen reduziert, die Produktion optimiert und ein höherer Servicelevel für den Kunden garantiert werden.

Diese Herausforderungen kennen Sie sicher. Aber wissen Sie auch, wie man diese Herausforderungen am Besten meistert ?


Typische Anwendung 1

A neues Sortiment von Feinchemikalien soll im existierenden Batch einer semi-kontinuierlichen Mehrzweckfabrik produziert werden, mit möglichst geringer Änderung zu den vorherigen Produkten.

  • Sind derzeit verfügbare Ausrüstung und Ressourcen ausreichend?
  • Wenn nicht, welche Investitionen - in Reaktoren, erweiterte Lagerung, Container, ... - und Personal sind wirklich nötig?
  • Wie kann die Produktion so organisiert werden, dass Konflikte zwischen den verschiedenen Produktionsflüssen minimiert wird?

Unsere Lösung für die effiziente Benutzung der Produktionskapazitäten teilt sich auf in: 

  • Detallierte Bottleneck-Analyse,
  • Entwicklung von verbesserten Produktionsprozessen,
  • Materialflusssimulation und -optimierung,
  • Operationale Produktionsplanung auf Herstellungsebene.

Typische Anwendung 2

Eine multinationale Firma produziert ein vollständiges Sortiment pharmazeutischer Produkte in einer Vielzahl verschiedener Fabriken, die in ganz Europa verteilt sind. Wenn jede Anlage sich auf bestimmte Produkte spezialisieren würde:

  • Wären die Einsparungen der Spezialisierung gross genug, um die höheren Verteilungskosten auszugleichen ?
  • Wie würden die Inventarbereitstellungskosten beeinflusst?
  • Könnte ein besserer Kundenservice garantiert werden?

Unsere präzisen Antworten würden beruhen auf:

  • einer durchgängige Bedarfs- und Kostenanalyse,
  • einer Klassifikation aller Produkte nach ihren Gemeinsamkeiten,
  • einer mathematische Optimierungsstudie unter Berücksichtigung aller Randbedingung.

Benutzte Werkzeuge

  • Prozessindustrie-spezifische Materialflusssimulation - siehe auch unsere SIMBAX Seite (oder fordern Sie eine hier eine Broschüre an),
  • Visualisierung des Produktionsplans mit Excel - siehe auch unsere QuickGantt Seite (oder fordern Sie eine hier eine Broschüre an),
  • integrierte, ERP (z.B. mit SAP) kompatible Produktionsfeinplanungssoftware - siehe auch unsere Schedule++ Seite (oder fordern Sie eine hier eine Broschüre an),
  • Modellierungssprachen erlauben eine schnelle und flexible Modellierung,
  • Mixed-Integer lineare Programmierung,
  • Genetische Algorithmen und andere moderne Optimierungsmethoden,
  • Bedieneroberfläche, die entscheidungsorientiert ist.

Beispiele von Projekten aus der Praxis

  • Integration einer Umkehrosmoseausrüstung in eine existierende chemische Fabrik,
  • Simulationsgestütze Analyse zweier zusammenlaufender Mehrzweckfarbstoffanlagen,
  • Entwurf einer neuen Anlage für optische Aufheller,
  • Integration einer Umkehrosmoseausrüstung in eine Papieraufhellerfabrik,
  • Aufhebung von Engpässen beim Produktionsprozess für Lichtstabilisierer,
  • Materialflussoptimierung in einer high-performance Mehrzweckfabrik für Pigmente,
  • Verbrauchsoptimierung in einer Mehrzweckanlage für pharmazeutische Produkte
  • Materialflussanalyse in einer Grossmolkerei,
  • Operationelle Produktionsplanung und Lagerbestandsmanagement bei Herstellern medizinische Geräte.
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